Content Management Systeme (CMS)

Content Management Systeme 2017-08-12T21:09:57+00:00
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Warum ein Content Management System (CMS)?

Ein CMS auch gerne als „Baukastensystem“ bezeichnet, bietet zahlreiche Vorteile gegenüber einer „Statischen“ Internetpräsenz. Die wichtigsten stellen wir Ihnen hier kurz vor.
  • Direkte und einfache Bearbeitung aller Inhalte

  • Gleichzeitige Verwendung durch mehrere Anwender (Redakteure)

  • Arbeitsteilung bis zum Workflow

  • Einfache Erweiterbarkeit

  • Trennung von Inhalt, Layout und Technik

  • Einheitliche Darstellung

  • Automatisierung zahlreicher Funktionen

Für eine erfolgreiche oder in erster Linie funktionierende Internetpräsenz werden heute nicht nur in technischer Hinsicht zahlreiche Anforderungen gestellt. Ansprechende Gestaltung, informative Inhalte, hohe Geschwindigkeit, klare Struktur, Auffindbarkeit in Suchmaschinen (SEO) und auch die Aktualität spielen dabei eine bedeutende Rolle.

Ein gut programmiertes CMS lässt sich fast so einfach handhaben wie ein  Textverarbeitungs- Programm wie zb. MS Word. Wer Kenntnisse in Textverarbeitung und Grundkenntnisse in Tabellen- und Grafikbearbeitung mitbringt, kann schon innerhalb von 10 Minuten Einarbeitung ein CMS bedienen.

Content Management System CMS WordPress von lindert media design

Die Funktionen eines Content Management Systems (CMS)

Darstellung

Die Hauptaufgabe eines CMS ist die Verwaltung und zielgruppengerechte sowie barrierefreie Darstellung von Text- oder Multimediainhalten für Webbrowser. Zusätzlich zum Hauptinhalt einer Seite werden weitere Inhalte mit eingebunden, so z. B. eine Möglichkeit zur Internationalisierung (z. B. Inhalte in verschiedenen Sprachen, unterschiedliche Währungen und Preise, rechtliche Informationen) Metainformationen wie Veröffentlichungsdatum, Autor, Inhaltsverzeichnis, Mehrfachverwendung von Inhalten durch Transklusionen und externe Datenquellen wie z. B. Kalender, Karten oder Nutzerdaten (z. B. Gravatar) über dritte Programmierschnittstellen (API) oder Webservices wie Web-Feeds. Neben der Darstellung einzelner Inhalte bietet das CMS automatisch alternative Inhaltsaggregation an wie z.B. Gruppierungen zu Kategorien, zeitliche Veränderung und neu erstellte Inhalte, maschinenlesbare Ausgabe von Inhalten für Web-Feeds (z. B. Atom, RSS), Mikroformate oder Programmierschnittstellen zur Integration in andere Dienste (z. B. als JSON), ähnliche, eventuell für den Leser interessante, Inhalte sowie Druckversion. Durch das integrierte Content-Life-Cycle-Management können Inhalte automatisch zeitlich begrenzt veröffentlicht oder archiviert werden. Integrierte Suchmaschinen ermöglichen darüber hinaus dem User, die Inhalte einer Webseite auch zu durchsuchen. Diese Suchmaschinen sind entweder schon in der Software integriert oder werden als externe Dienste eingebunden. OpenSearch erlaubt den Zugriff auf die Suchfunktion auch von außerhalb der Webseite. Nicht zu verwechseln sind diese Möglichkeiten mit denen so genannter Metasuchmaschinen.

Editieren

Wordpress BackendDas Erstellen und Bearbeiten von Inhalten erfolgt meist über ein Online-Textverarbeitungs-Modul (sog. Inline Editing bzw. In Place Editing) oder Dateien direkt auf dem Webhost. Bei der Online-Textverarbeitung wird entweder ein gesondertes Backend angeboten oder Berechtigte können direkt in der Darstellung bearbeiten. Die Texteingabe erfolgt, je nach Kenntnisstand des Bearbeiters beziehungsweise Umfang des Content-Management-Systems, entweder über einen WYSIWYG- oder einen Texteditor. Dabei können Inhalte in vereinfachter Auszeichnungssprache (zum Beispiel Markdown) oder reinem HTML hinterlegt werden. Um den Inhalt in seiner endgültigen Version zu sehen, wird meist eine Vorschaufunktion geboten. Zusätzlich werden Assistenten zu dynamischen Einbindung von Hyperlinks, Computergrafiken und anderen Elementen angeboten. Mit einer integrierten Versionsverwaltung wird der Erstellungsprozess gleichzeitig archiviert und protokolliert. Bestimmte Versionen können so im Fehlerfall wiederhergestellt werden.

Berechtigung

Um unberechtigte Änderungen zu verhindern und um Änderungen nachvollziehen zu können, müssen sich Bearbeiter authentifizieren und werden anhand eines Berechtigungskonzepts Benutzerrollen zugewiesen. Benutzer werden meist hierarchisch unterschieden, so können etwa bestimmte Editoren Artikel anlegen, müssen aber von Administratoren freigeschaltet werden. Ein vertikales Rollensystem erlaubt dann bestimmten Benutzergruppen nur in bestimmten Bereichen zu arbeiten (z. B. Abteilung). Diese Rollen- und Rechtestruktur kann einfache Freigaben nach dem Vier-Augen-Prinzip oder komplexe Workflows abbilden. An solchen Workflows können sich mehrere Personen mit verschiedenen Aufgaben beteiligen, z. B. Autoren, Editoren und Webmaster, die Inhalte erzeugen, genehmigen oder freischalten. Hier spricht man von Redaktionssystemen.

Benutzerinteraktion

Vor allem Social Media-Webseiten, wie z. B. Blogs, zeichnen sich durch eine hohe Möglichkeit der inhaltlichen Einbindung des Lesers aus. User können Einträge in Gästebüchern, Kommentare zu speziellen Inhalt hinterlassen oder externe Trackbacks setzen. Bei User-generated content vermischen sich Userinteraktion und Inhaltserstellung. Neben der Benutzerfreundlichkeit müssen Funktionen zu Userinteraktion vor allem leistungsfähig gegen Suchmaschinen-Spamming sein. Das wird vor allem mit CAPTCHAs, nofollow und DNS-based Blackhole List erreicht.

Quelle wikipedia.org

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